«Serving the children of the world»

Kiwanis Xanten, mail: kiwanis@axelgoetzerohen.de
  • Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder

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Kerzenziehen 2016

Auch zum Jahresabschluss 2016 ist der Kiwanis-Club seinem Auftrag gerecht werden und hat Kinderaugen zum Leuchten gebracht. Am dritten Adventswochenende (10. und 11. Dezember) haben die Kiwanis-Freunde ihr bekanntes Kerzenziehen auf dem Rittergut Hus Erprath bei Familie Rheker angeboten. Während Bettina und Jan Rheker zum Bummeln durch den Weihnachtsbaumwald einluden, konnten Groß und Klein mit Docht und Wachs selbst die duftenden Leuchtmittel produzieren. Die stimmungsvolle Atmosphäre wurde abgerundet mit Glühwein, heißem Kakao und selbst gemachtem Gebäck, Lagerfeuer und einem Besuch der lebendigen Krippe.
 
Das Kiwanis-Kerzenziehen war wie schon in den letzten Jahren kostenlos. Die Spenden fließen in Projekte für benachteiligte Kinder in Xanten.

Kerzenziehen 2014

Das war ein fantastisches Wochenende. Wir wurden herzlich empfangen und konnten vielen (großen jund kleinen) Kindern schöne Stunden bescheren. Wie immer hatten die kleinen Gäste die meiste Ausdauer beim Kerzenziehen. Dicke, dünne, lange, kurze, krumme und nicht ganz so krumme Kerzen - alle aus reinem Bienenwachs. Auch unsere Wachskronen haben wieder viele begeistert. Im nächsten Jahr werden wir dafür sorgen, dass wir nicht wieder s schnell "ausverkauft" sind. Danke an alle Gäste und großzügigen Spender. Der Erlös in Höhe von 417 Euro geht an das Weihnachtscafé der Xantener Caritas.

von links: Jan Rheker (Haus Erprath), Kiwanis-Präsident Dieter Kalbhenn und Past-President Roland Dertinger freuen sich auf viele Gäste
von links: Jan Rheker (Haus Erprath), Kiwanis-Präsident Dieter Kalbhenn und Past-President Roland Dertinger freuen sich auf viele Gäste

Wie in jedem Jahr, bietet der Kiwanis-Club Xanten in der Adventszeit wieder die Möglichkeit, selbst Kerzen zu ziehen. Wir haben uns sehr über Angebot der Familie Rheker gefreut, in diesem Jahr den Weihnachtsbasar beim Haus Erprath mit unserem Angebot bereichern zu dürfen.

 

Kerzenziehen für die Caritas

 

Am 13. und 14. Dezember steht der Kiwanis-Wachskessel bereit für Klein und Groß. Jeweils von 10.00 - 18.00 Uhr können dann Kerzen aus reinem Bienenwachs gezogen werden. Den Spendenerlös wollen wir in diesem Jahr dem Weihnachtscafé der Xantener Caritas widmen.

Beim Weihnachtsbasar auf Haus Erprath können Familien in Ruhe ihren Wunsch-Weihnachtsbaum aussuchen, kleine Geschenke und Deko-Artikel entdecken und einen heissen Glühwein geniessen. Und damit das in adventlicher Ruhe gelingt, können die Kinder bei uns ihre eigenen Kerzen herstellen. Aber auch Erwachsene können sich dabei ganz wunderbar entspannen.

Kerzen für den Adventskranz gibt es billig beim Discounter. Aber richtig schöne und wertvolle Kerzen sind aus reinem Bienenwachs - am besten selbst gezogen. Die Möglichkeit dazu bieten wir im Rahmen des Late-Night-Shoppings am Freitag, den 28.11.2014. Wir stehen dann im Teeladen "Xantee" in der Klever Straße 28. Von 18 bis ca. 22 Uhr ist der Wachskessel einsatzbereit. Das Vergnügen ist kostenlos - aber Spenden sind sehr willkommen. Der Erlös soll dem Weihnachtscafé der Caritas zu Gute kommen.

Mit der Kerzenzieh-Aktion am Rande des Xantener Weihnachtsmarktes runden wir in jedem Jahr unser gesellschaftliches Engagement ab. In rund 100 Einsatzstunden werden im leuchtenden Pavillon ca. 40 Kilo Bienenwachs zu handgezogenen Kerzen und Kronenwindlichtern. 

 

Unsere Aktion ist mittlerweile schon fast eine Institution. Viele Besucher haben uns gesagt, dass sie sich wieder auf uns gefreut haben. Das diesjährige Ergebnis ist zwar etwas geringer ausgefallen als im letzten Jahr, aber gut 1.000 Euro sind schließlich doch in der Spendenkasse gelandet. Mit jeweils 500 Euro unterstützen wir die Xantener Tafel und das Heiligabendcafé der Caritas Beratungsstelle in Xanten.

 

Durch unser Engagement konnten wir in diesem Jahr zahlreiche Projekte unterstützen und fördern. Und wir sind stolz auf das Erreichte. Wir wissen aber auch, dass wir das ohne die Spenden der Menschen am Niederrhein nicht erreicht hätten. Wir danken daher allen Menschen, die dabei geholfen haben, das Leben von Kindern so ein Stück besser zu machen.